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Aktuell in Wertach

am 28.08.2020 von Dieter Kraus

Musik im Kurgarten: Harmoniemusik Wertach mit Konzertreihe im September

Musikkapelle Wertach

Musikkapelle Wertach startet nach einer längerer "Coronapause" wieder mit ihren beliebten Kurkonzerten. Jeden Sonntag im September ab 10.30 Uhr bei guter Witterung! Eintritt frei!

Um die zwei Meter Abstände einhalten zu können, wird die Kapelle die Bühne und den kompletten gepflasterten Vorplatz belegen.

Die Zuhörer halten sich auf der Wiese und den Gehwegen auf und müssen an den Eingängen ihre Kontaktdaten abgeben. Am Einlass ist eine Maske zu tragen, die am Platz dann ausgezogen werden kann. Die Mindestabstände von 1,5 Metern sind einzuhalten. Es dürfen maximal 100 Besucher in den Kurgarten.

am 27.08.2020 von Dieter Kraus

Musik im Kurgarten: Alphornblasen, jeden Montag im September um 20 Uhr

Wertacher Alphornbläser mit dem Algeyerhorn

mit den Wertacher Alphornbläsern bei guter Witterung. Mit Gästekarte "Allgäu-Walser-Card" kostenlos.

Hinweise für Besucher:
• Mindestabstand 1,5 m (wo nicht möglich Maskenpflicht)
• Registrierungspflicht (Kontaktdaten werden nach 1 Monat gelöscht)

am 18.08.2020 von Dieter Kraus

Corona: Aktuelle Infos

Touristinformation

Liebe Besucher, wir werden Sie über die laufende Entwicklung informieren und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung. Bleiben Sie gesund! Beim Besuch der Tourist-Info Mund-Nasenschutz tragen, 1,5 m Abstand halten, max. 3 Personen eintreten

Beherbergung

Wer darf eine Wohneinheit oder eine Parzelle auf einem Campingplatz anmieten?
Bis zu 10 Personen (auch bis zu zehn Haushalte). Bei zwei Haushalten dürfen es auch mehr Personen sein.

Häufige Fragen zu Corona

Hier finden Sie die aktuellen Zahlen des RKI zu den Landkreisen

6.Bayer. Infektionsschutzmaßnahmeverordnung
§ 2 Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum
(1) Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur gestattet
1. mit Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands, oder
2. in Gruppen von bis zu 10 Personen.

Aktuelle Änderung der Sechsten Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Mit der Verordnung zur Änderung der Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und der Einreise-Quarantäneverordnung vom 14. August 2020 in der Anlage wurde die Geltung der Maßnahmen zum Infektionsschutz bis zum 2. September 2020 verlängert.

In die Verordnung wieder aufgenommen wurde eine Regelung hinsichtlich eines Beherbergungsverbots für Gäste aus Landkreisen, Gemeinden oder abgegrenzten Gemeindeteilen innerhalb Deutschlands, bei denen aufgrund infektionsschutzrechtlicher Daten ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wird künftig die betreffenden Landkreise, Gemeinden oder abgegrenzte Gemeindeteile im Bayerischen Ministerialblatt veröffentlichen.

Das Beherbergungsverbot besteht für Gäste, die aus einem der bekannt gemachten Gebiete anreisen oder dort ihren Wohnsitz haben. Ausgenommen sind Gäste, die über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bestehen. Das ärztliche Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung stützen, die den geforderten Qualitätsstandards entspricht und höchstens 48 Stunden vor der Anreise vorgenommen worden ist.

Das Verbot der Aufnahme gilt ferner nicht für Gäste, die zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst anreisen oder einen sonstigen triftigen Reisegrund wie insbesondere einen Besuch bei Familienangehörigen nach § 2 Abs. 1 Nr. 1, eines Lebenspartners oder Partners einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, die Wahrnehmung eines Sorge- oder Umgangsrechts oder Beistand oder Pflege schutzbedürftiger Personen haben.

Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde kann in begründeten Einzelfällen auf Antrag weitere Ausnahmen zulassen.

am 20.07.2020 von Dieter Kraus

Wertacher Alpen

Brotzeit auf der Alpe Sorg 1

Wertach hat sieben bewirtschaftete Alphütten, die zur Einkehr mit zünftiger Brotzeit & erfrischenden Getränken einladen

Die Alphirten freuen sich auf Ihren Besuch! Übrigens: Alpe bezeichnet das Gebiet, das im Sommer zum Weiden der Jungrinder genutzt wird, die dann beim Viehscheid am 18. September wieder in ihre heimischen Ställe zurückkehren.

Den kostenlosen Prospekt "Hüttenreich" mit Karte und Möglichkeit zum Sammeln von Stempeln erhalten Sie in der Tourist-Info Wertach!

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am 17.07.2020 von Dieter Kraus

Campingplatz Grüntensee gehört zu den schönsten in Bayern, laut Focus online

Luftbildaufnahme vom Grüntensee, Wertach und Grünten

Der Campingplatz Grüntensee gehört laut Focus online zu den fünf schönsten Plätzen in Bayern.

"Eingebettet zwischen den Bergen und Seen der Allgäuer Alpen liegt dieser Campingplatz – direkt am Grüntensee. Dieser 2,5 Kilometer lange Stausee der Wertach ist im Sommer nicht nur Anlaufpunkt für Badegäste, sondern auch für Segler, Surfer, Tretbootfahrer und Angler." , so Focus online.
Die Marktgemeinde gratuliert und freut sich über die Auszeichnung. Wertach hat zwei Campingplätze. Jede fünfte Übernachtung findet auf dem Campingplatz statt.

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am 15.07.2020 von Dieter Kraus

W.-G.-Sebald-Literaturpreis geht an die Autorin Esther Kinsky

Winfried Georg Sebald

Der W.-G.-Sebald-Literaturpreis, der in diesem Jahr erstmals von der Deutschen Sebald Gesellschaft in Verbindung mit den Städten Kempten (Allgäu) und Sonthofen sowie der Gemeinde Wertach vergeben wird,

geht an die Schriftstellerin und Übersetzerin Esther Kinsky für ihren Text „Kalkstein“.
Dies entschied eine fünfköpfige Jury, welcher Hans Jürgen Balmes (S. Fischer Verlag), Prof. Dr. Claudia Öhlschläger (Universität Paderborn), Prof. Dr. Jürgen Ritte (Université Sorbonne Nouvelle Paris), Marie Schmidt (Süddeutsche Zeitung) und Dr. Kay Wolfinger (Ludwig-Maximilians-Universität München) angehören. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird am 20. November 2020 im Rahmen einer literaturwissenschaftlichen Fachtagung in
Sonthofen im Oberallgäu verliehen.
Die Jury wählte Esther Kinskys Text unter 900 anonym eingereichten Beiträgen aus. Bewerben konnten sich Autor*innen aus dem In- und Ausland mit einem unveröffentlichten deutschsprachigen Prosatext (Erzählung oder Auszug aus einem größeren Projekt), der sich mit dem Themenkomplex „Erinnerung und Gedächtnis“ beschäftigt. Der Preis widmet sich damit zentralen Themen des im Jahr 2001 verstorbenen Schriftstellers W. G. Sebald.
Zur Begründung ihrer Entscheidung für „Kalkstein“, den Text von Esther Kinsky, teilte die Jury mit: „Wir zeichnen damit einen Text aus, der in beeindruckender Weise eine Erinnerungspoetik des Gesteins und der Landschaft entfaltet und der die Themen von W. G. Sebalds Werk auf völlig eigenständige Art und Weise artikuliert und weiterführt.“
Ansprechpartner:
Prof. Dr. Ricardo Felberbaum, felberbaum@sebald-gesellschaft.de
Dr. Kay Wolfinger, wolfinger@sebald-gesellschaft.de

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am 14.07.2020 von Dieter Kraus

Führungen - mit dem Ranger unterwegs

Führungen - mit dem Ranger unterwegs

Unter diesem Motto bietet das Zentrum Naturerlebnis Alpin spannende Führungen zu verschiedenen Themen an, momentan in Bad Hindelang, Oberstdorf und in den Hörnerdörfern.

Dabei erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über die einzigartige Natur im Oberallgäu und bekommen einen Einblick in den Alltag der Ranger.

Termine in Bad Hindelang / Hinterstein:

Rund um die Buckelwiesen in Hinterstein
Die Buckelwiesen in Hinterstein zeichnen sich besonders durch Ihren Artenreichtum aus. Auf einer Wande-rung mit einem Ranger des Zentrums Naturerlebnis Alpin entdeckt ihr einige dieser Arten, lernt das Natur-schutzgebiet Allgäuer Hochalpen kennen und erfahrt dabei noch Wissenswertes über die Aufgaben der Ranger. Bitte festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, Getränke und eventuell kleine Brotzeit mitnehmen.

Termine: 16.09., 07.10., 21.10.
Zeit: 09.30 Uhr – 11.30 Uhr
Treffpunkt: Hinterstein Parkplatz „auf der Höh“
Kosten: die Teilnahme ist kostenfrei

Anmeldung: Bis zum Vortag bei Bad Hindelang Tourismus, Unterer Buigenweg 2, 87541 Bad Hindelang
Tel.: 08324 8920

Termine in Oberstdorf:

Der Wald als Lebensraum
Ein Klopfen ist im Wald zu hören. Der Verursacher von diesem Geräusch bleibt jedoch gut versteckt. Nur wenige Menschen bekommen regelmäßig Spechte oder Eulen zu sehen. Wer jedoch genau hinsieht, kann immer wieder Hinweise auf diese Tierarten entdecken. Erkunden Sie bei einer gemeinsamen Tour mit ei-nem Ranger des Zentrum Naturerlebnis Alpin den Lebensraum Wald.

Termine: 08.10.
Zeit: 10.00 Uhr – 13.00 Uhr
Treffpunkt: Oberstdorf Haus, Foyer (gemeinsame Busfahrt zum Ausgangspunkt)
Kosten: die Teilnahme ist kostenfrei, zzgl. Kosten für Busfahrt

Anmeldung: Bis zum Vortag um 16.30 Uhr in einer der Tourist-Informationen Oberstdorfs oder telefonisch unter 08322 700-2206 oder -2207

Das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen
Das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen zeichnet sich durch eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt aus. Bei einer gemeinsamen Tour mit einem Ranger des Zentrum Naturerlebnis Alpin erleben Sie den Lebens-raum von Gams und Adler hautnah und erfahren Interessantes und Wissenswertes über dieses Gebiet.

Termine: 24.09., 22.10.
Zeit: 10.00 Uhr – 15.00 Uhr
Treffpunkt: Oberstdorf Haus, Foyer
Kosten: die Teilnahme ist kostenfrei

Anmeldung: Bis zum Vortag um 16.30 Uhr in einer der Tourist-Informationen Oberstdorfs oder telefonisch unter 08322 700-2206 oder -2207

Termine in den Hörnerdörfern:

Die Schätze des Balderschwanger Tals
Wilde Bäche, seltene Schmetterlinge und uralte Bäume. Das Balderschwanger Tal zeichnet sich durch eine einzigartige Flora und Fauna aus. Begleiten Sie einen Ranger des Zentrum Naturerlebnis Alpin bei einer Wanderung durch diese einzigartige Landschaft und erfahren Sie Spannendes und Wissenswertes über die-ses Gebiet.

Termin: jeden Montag (bis 26.10.2020)
Beginn: 13 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden
Treffpunkt: Gästeinformation Balderschwang

Anmeldung: unter 08328 1056 in der Gästeinformation Balderschwang, bis 16 Uhr am Vortag.

Im Lebensraum der Birkhühner
Begeben Sie sich gemeinsam mit den Rangern in den Lebensraum der Birkhühner und erfahren Spannen-des und Wissenswertes über diese seltenen Tiere. Auf einer Wanderung durch die einzigartige und vielfältige Landschaft rund um das Riedberger Horn gibt es Vieles zu entdecken: sensible Hochlagenmoore, Alpflä-chen und eine außergewöhnliche Artenvielfalt. Ganz nebenbei erhalten Sie außerdem Einblicke in die tägli-che Arbeit und das Aufgabenfeld der Ranger.

Termin: jeden Dienstag (bis 27.10.2020)
Beginn: 10 Uhr, Dauer ca. 3,5 Stunden
Treffpunkt: Parkplatz Grasgehren

Anmeldung: unter 08326 277 bei der Gästeinformation Obermaiselstein, bis einen Tag vorher.

Für alle Führungen gilt: Die Teilnahme ist kostenlos, Mindestteilnehmerzahl ist fünf Personen.

Wichtig: Bitte festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, Getränke und evtl. kleine Brotzeit mit.

Wer wir sind
Die Bayerische Staatsregierung hat im April 2018 beschlossen, rund um das Riedberger Horn ein "Zentrum Naturerlebnis Alpin" als Leuchtturmprojekt und Impulsgeber für natur- und klimaverträglichen Tourismus und für innovative Umweltbildungsangebote aufzubauen.
Träger des Zentrums ist der Freistaat Bayern, organisatorisch ist es an die Regierung von Schwaben (Höhe-re Naturschutzbehörde) angegliedert.
Im Zentrum werden Kompetenzen zu naturschutzfachlichen Themen gebündelt.
Es arbeiten dort, neben dem Leiter Ethelbert Babl, drei Rangerinnen sowie Fachkräfte in den Bereichen Na-turschutz, Landwirtschaft sowie Tourismus. Durch diese modellhafte Zusammenarbeit werden Beispielpro-jekte in allen drei Bereichen umgesetzt, mit dem Ziel, das Natur- und Kulturerbe in den Alpen zu erhalten.

Rangerinnen
Zu dem Aufgabengebiet der gebiets- und fachkundigen Rangerinnen gehört die Erfassung der einzigartigen alpinen Artenvielfalt sowie die Erarbeitung und Umsetzung von Konzepten für deren Erhaltung.
Sie schaffen daneben ein breites Führungsangebot und bereiten naturschutzfachliche Inhalte für Interessier-te attraktiv auf.
Das „ZNAlp“ dient als Stützpunkt der Rangerinnen. In enger Zusammenarbeit mit den Rangern des Natur-parks Nagelfluhkette betreuen sie insbesondere den Naturraum rund um das Riedbergerhorn, aber z.B. auch das Gemeindegebiet Wertach sowie das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen – kurz: das gesamte südliche Oberallgäu.
Das Einsatzgebiet zeichnet sich durch große Vielfalt an teils seltenen Lebensräumen und daraus resultie-rend, eine große Zahl von Arten aus. Es ist Rückzugs- und Lebensraum für viele gefährdete Arten wie das Birkhuhn, den Apollofalter, den Sonnentau, … Und gleichzeitig Raum für jährlich rund 8 Millionen Übernach-tungs-, sowie zahlreiche Tagesgäste und Einheimische.
Möglichkeiten ein Nebeneinander von Mensch und Natur zu gewährleisten, werden im „ZNAlp“ entwickelt und ins Gelände getragen.

Die Rangerinnen sind regelmäßig „draußen“ unterwegs. Zu ihren Aufgaben zählen die Besucherlenkung, die Ausarbeitung und Umsetzung modellhafter Tourismusangebote und das Durchführen von Monitoring, alles in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der einzelnen Bereiche. Zudem stehen die Ranger jederzeit für Informationen und Tipps zu naturverträglichem Verhalten im Gelände zur Verfügung. Sie informieren Einheimische und Gäste und pflegen einen engen Kontakt zu den verschiedenen Akteuren wie beispielswei-se Älplern, Jägern oder Grundbesitzern.
Bild Gruppe: von links nach rechts: Ethelbert Babl (Leiter), Marina Gabler (Landnutzung), Britta Löw (Rangerin), Irina Mehn (Tourismus), Andrea Lachmuth (Tourismus), Claudia Schmitt (Verwaltung), Emma Didier (Praktikan-tin), Daniela Tritscher (Rangerin), Carina Bühler (Rangerin), Henning Werth (Naturschutz und stellvertreten-der Leiter), Peter Gruber (Verwaltung; nicht im Bild)
Bild 2: Carina Bühler (ZNAlp-Rangerin für das Gemeindegebiet Wertach)

am 30.03.2020 von Verena Angerer

Hol dir die Wertach-App

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Stelle deinen Urlaub interaktiv zusammen

Offizieller Reiseführer der Tourist-Info Wertach mit aktuellen News über Gastgebersuche und Buchung, Veranstaltungskalender, Webcams und Wandervorschlägen, Freizeit-Tipps, Einzelhandel, Gastronomie und vieles mehr.

am 25.03.2020 von Dieter Kraus

100 Genussorte Bayern

Carsten Hell Gebirgskellerei Quelle LWGFlorian Generotzky

Wertach gehört zu den 100 besten Genussorten in Bayern. Bürgermeister Eberhard Jehle nimmt Pokal und Urkunde entgegen

Traditionell gut - Wertach gehört zu den 46 Gemeinden in Bayern, die beim ersten Wettbewerb "Bayern sucht die 100 besten Genussorte" von Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit einem Pokal und einer Urkunde ausgezeichnet wurde.

Die "Premiumstrategie Bayern" will gezielt besondere Produkte, welche die "Spitze der Qualitätspyramide" bilden, in den Fokus rücken. Als Imageträger sollen sie Bayern, seine vielfältigen Regionen und die Lebensmittelerzeugung im Freistaat noch bekannter machen und dem Verbraucher eine Orientierung für gute Produkte geben. Dies kommt letztendlich auch den Erzeugern zugute.

Fotos: Baumgart/StMELF

am 10.02.2020 von Dieter Kraus

Mit Wichtel „Virdo“ auf Entdeckungsreise

Wichtelspielplatz

Wichtel Virdo begrüßt Familien und vor allem Kinder in Wertach. Mit ihm können sie das Familiendorf spielerisch erkunden. Die Medaille zur Belohnung gibt es gratis beim Gastgeber.

„Gäste, vor allem Kinder, lieben das spielerische Erkunden unseres Ortes,“ so Paula Herz, „die Medaille ist für die Kinder der große Anreiz und die Eltern finden es super, dass ihre Kinder plötzlich so viel unternehmen möchten.“

Aus vielen positiven Rückmeldungen der Gäste entstand die Idee, das Spiel auf den gesamten Ort auszudehnen. „Wir freuen uns über jede Initiative und Engagement der Vermieter, so kann sich das Familiendorf Wertach gut weiterentwickeln,“ so der Leiter der Tourist-Info Dieter Kraus.

In einer gemeinsamen Aktion wurden verschiedene Aktivitäten gesammelt, die Vermieter mit ihren eigenen Kindern getestet und für gut befunden haben. Hinzu kam das Feedback der großen und kleinen Gäste. So kamen über 40 Lieblingsplätze von Virdo zusammen, von denen ein Kind während seines Urlaubsaufenthalts mindestens 4 erkunden muss, um eine Virdo-Wander-Medaille in Gold zu erhalten.

Die Tourist-Info übernahm zusammen mit dem Studio Ehme die Gestaltung des Spiel- und Suchflyers, der mit „Wichtelwanderkarte“ und Kinderortsplan das große Spektrum der Angebote im Familiendorf Wertach zeigt. Die Medaillen werden von den familienfreundlichen Gastgebern in Wertach kostenlos zur Verfügung gestellt.

am 28.11.2019

Geplant: Adventliches Singen und Musizieren

Kinder und Alphornbläser

Herzliche Einladung zum traditionellen adventlichen Singen und Musizieren am 3. Adventsonntag, 13. Dezember 2020, um 19.30 Uhr in der beheizten Pfarrkirche St. Ulrich in Wertach

voraussichtlich Mitwirkende:
Bläserquintett Wertach
Wertacher Alphornbläser
Klarinettenmusik Wertach
Stubenmusik Wertach
Hackbrettmusik Wertach
Jodlergruppen "Wertacher Buabe" und "Mir Mitanond"
Hirtenkinder und Wertacher Singföhla.

Verbindende Worte spricht Ernst Monzer, der Eintritt ist frei und der Spendenerlös geht wie jedes Jahr an das Dominikus-Ringeisen-Werk mit seinen Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Ein herzliches Vergelt’s Gott kommt aus Ursberg!

am 22.11.2019

Geplant: Fasching in Wertach am Sonntag, 14. und Dienstag, 16. Februar 2021

Fasching

Traditionelle Faschingsumzüge am Faschingssonntag, 14. Februar 2021 und am Faschingsdienstag, 16. Februar 20210 jeweils um 14 Uhr alljährlich veranstaltet vom Faschingsverein Wertach e.V.!

Der Gaudiwurm beginnt am Gasthof Engel und schlängelt sich durch die Straßen des kleinen Marktfleckens. Der jetzige Faschingsverein wurde im Jahr 1971 gegründet.

Direkt zum Faschingsverein Wertach

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am 22.11.2019

Funkenfeuer am Samstag, 21. Februar und am Sonntag, 22. Februar 2021

Funken 2013

Ab ca. 19 Uhr finden die Funkenfeuer statt. Ursprünglich einmal ein heidnischer Kult zur Vertreibung des unliebsamen, strengen und eiskalten Winters und bis zum heutigen Tag als traditionelles Brauchtum erhalten.

Kaum ist die „Fasnacht“ vorbei, so beginnen die Vorbereitungen für den „Funken". In Wertach wird es den „Funkenbauern“ nicht leicht gemacht, denn sie müssen mit mehreren „Feuern“ konkurrieren.

- Am Samstag, 21.. Februar werden bei der „Stocka Tanne“ am "Grünen Pfad" und in Hinterreute die Feuer entfacht

- Am Sonntag, 22. Februar folgen die Feuer in Oberellegg und Vorderreute

Schon Wochen und Monate vorher wurden Holzvorräte gesammelt und an den dafür vorgesehenen Platz gebracht. Je höher der Funken, desto besser. In die Mitte des Haufens steckt man nun eine lange Holzstange, an deren Ende die "Funkenhex" befestigt wird.

Eine aus Stroh gefertigte und mit alten, bunten Kleidungsstücken ausstaffierte Puppe. Sobald es dunkel wird, so gegen 19 Uhr, wird dann der Funken mit brennenden Fackeln entzündet. Vor dem Funken hat sich mittlerweile eine ansehnliche Menschenschar angesammelt und Lachen und Fröhlichkeit geben den Ton an. Das Funkenfeuer wird langsam größer und größer. Nun beweist sich die Kunst der Funkenbauer, je länger der Funken braucht, um ganz abzubrennen, desto besser wurde er gestapelt. Mit der Vernichtung der "Funkenhex" ist dann der Höhepunkt erreicht und die meisten Schaulustigen begeben sich auf den Heimweg nachdem sie sich mit „Funkenküchle“ gestärkt haben.

Rezept für Funkenküchle auch "Pfosen" genannt
Zutaten:
1/8 l Milch
500 g, Mehl
40 g Hefe
80 g Zucker
70 g Butter
2 Eier
1 Prise Salz
ein wenig Zucker zum Bestreuen der fertigen Küchle

Zubereitung:
Man lässt die Hefe in ein wenig lauwarmer Milch gehen, gibt sie dann mitten in das mit dem Zucker vermischte Mehl und lässt den Teig ca. 30 Min. gehen; dann kommen Butter, Eier und die übriggebliebene Milch sowie die Prise Salz dazu. Man verknetet alles gut miteinander bis der Teig Blasen wirft. Nun lässt man ihn nochmals eine Stunde gehen und schneidet dann große, ovale Stücke ab, die man auf ein mit Mehl bestreutes Brett setzt und wieder eine halbe Stunde gehen lässt. Sodann zieht man den Teig unter ständigem Drehen von der Mitte her nach außen, so dass sich außen ein starker Rand bildet, das runde Innenfeld aber hauchdünn wird. Die Küchle müssen sofort im schwimmenden Fett herausgebacken und noch heiß mit Zucker bestreut werden.

GUTEN APPETIT!!

am 19.11.2019

Maibaumaufstellen und Krämermarkt am 1. Mai

Wertach Dorfanger mit Maibaum

.

Der Brauch, am 1. Mai jeden Jahres einen Maibaum aufzustellen, wird auch in Wertach gepflegt.

Hier haben sich der Trachtenverein "D' Wertachtaler" und die Harmoniemusikkapelle Wertach dieses Brauches angenommen und scheuen keine Mühe, um die Zeremonie der Maibaum-Aufstellung eindrucksvoll zu gestalten.

Der Baum selbst wird meistens von einem Waldbesitzer gespendet. Die Qualität des Maibaums hängt von seiner Länge ab. Am Maibaum befinden sich u. a. auch die Symbole aus der heimischen Wirtschaft und Handwerkerschaft. Nach dem gelungenen Aufstellen des Baumes und der Festrede des Bürgermeisters klingt die Feier bei gemütlichem Zusammensein aus.

Der Maibaum wird am Viehscheidtag zugunsten eines Vereines versteigert.

Um 13 Uhr Festzug vom Hotel Hirsch zum Dorfanger mit anschließendem Maibaumaufstellen. Es unterhält die Harmoniemusikkapelle Wertach. Bewirtung und Maifest mit Musik am Feuerwehrhaus.

am 17.11.2019 von Dieter Kraus

Gewerbeschau von Freitag, 07. bis Sonntag, 09. Mai 2021

Knedl und Kraut

Freitag, 07. Mai Livemusik mit "Knedl & Kraut" - eine bayerische Weltreise. Ein erfrischendes, komödiantisches Musikspektakel. Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch zurückgegeben werden.

Freitag, 07. Mai: 20 Uhr Livemusik mit "Knedl & Kraut" Kartenvorverkauf in der Tourist-Info Wertach, Eintritt 26,-- €, Einlass 19 Uhr - keine nummerierten Karten - freie Platzwahl! Oder Tickets direkt im Internet

Samstag, 08. Mai von 14.00 - 18.00 Uhr: Ausstellung der Gewerbetreibenden,
ab 19.00 Uhr Partyabend mit der Riedberg Partyband

Sonntag, 09. Mai von 10.30 – 17.00 Uhr:
- Ausstellung der Gewerbetreibenden
- Frühschoppen mit der Musikkapelle Wertach
- Modenschau
- Oldtimer Traktortreffen

( in der Gewerbestraße)

am 16.11.2019

Wertacher Jodlar-Prob am Samstag, 26. Juni 2021

Jodlarprob vor der Buronhütte

Alljährlich wird Gästen des Luftkurortes Wertach und Einheimischen aus der Region angeboten, die Kunst des Jodelns auf seriöse Art zu lernen! Nächste "Jodlar-Prob" am Samstag 02. Juli 2022!

Am Samstag, 26. Juni 2021 beginnt die Wertacher "Jodlar-Prob" um 16.45 Uhr! Treffpunkt ist der Parkplatz Hinterreute. Vom Parkplatz wird zur Buronhütte gewandert und auf dem Weg mehrmals Halt gemacht, um in freier Natur im Dialekt zu singen und zu jodeln, unter fachlicher Leitung von Josef Lochbihler. Gute Schuhe, Regenkleidung und eine Taschen-/Stirnlampe bitte mitbringen. Der Preis beträgt 30,-- € pro Person für Unterricht, Allgäuer Kässpatzle (alternativ Wurstsalat) und Urkunde sowie einen gemeinsamen Abend mit der Jodlergruppe "Mir Mitanond", zünftiger Hüttenmusik mit Ignaz und Rückwanderung zum Parkplatz Hinterreute ca. 23 Uhr (siehe Ortsplan)

Infos: Tourist-Info Wertach, Rathausstr. 3, 87497 Wertach, Tel. 08365 70 21 99. Anmeldung bitte NUR PER EMAIL BIS 1 TAG VORHER unter info@wertach.de! Bitte geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen mit Adresse an für die Urkunde. Sollten Sie angemeldet sein und nicht kommen können, bitten wir UNBEDINGT um Nachricht!

„Jodlar-Prob“ in den Allgäuer Bergen - Alpine Kehlkopfübung mit Urkunde

Schon der weitgereiste Dichterfürst Goethe bemerkte: „Im Jodeln ist ein Sehnsuchtston zu vernehmen“. Das Wort „Jodeln“ erschien 1796 zum ersten Mal in einem Wörterbuch. Ursprünglich diente es dazu Signale über größere Distanzen zu übermitteln. Die hohen Töne der Kopfstimme sind über weite Entfernungen vernehmbar. So haben beispielsweise auch Holzfäller Ihre Arbeit mit dem Jodelruf aufeinander abgestimmt. Die Art des Tons vermittelte die Bedeutung. Die Empfänger der Signale kannten deren Bedeutung und handelten entsprechend. Kein Instrument kann eine Gefühlslage besser ausdrücken, als die menschliche Stimme. Das Jodeln nimmt für sich in Anspruch Liebe, Leid und Freude ganz besonders intensiv auszudrücken. Die Liebe bezieht sich neben den zwischenmenschlichen Beziehungen auch auf die Liebe zur Natur, zur Heimat, zur Freiheit und auf die Liebe zu Gott. Bereits 1934 wurde die Wertacher Jodlergruppe als eine der ersten Jodlergruppen des Allgäus gegründet. 1977 kamen die Wertacher Singföhla hinzu und 1980 gründete sich die Jodlergruppe „Wertacher Buabe“. Die jüngste Gruppe „Mir Mitanond“ entstand 2008 und besteht aus Männern und Frauen. Um dieses Brauchtum zu erhalten und weiterzugeben veranstaltet der Markt Wertach einmal jährlich die „Wertacher Jodlar-Prob“. Hier soll das Gedankengut von Generationen mit dem „Jodlar“ und dem Jodellied weitergegeben werden.

Jodeln ist gesund

Das Singen und Jodeln macht nicht nur Spaß, sondern ist auch noch gesund.
Studien zufolge baut regelmäßiges Singen und Jodeln Stress ab und bringt den
Körper in Bewegung. Das Herz-Kreislaufsystem wird gestärkt und das Immun-
system positiv beeinflusst. Auch Verspannungen lassen sich durch Singen lösen.
So gelangt der Atem beim Singen tiefer in den Bauch, wodurch mehr Sauerstoff
vom Körper aufgenommen und die Durchblutung gefördert wird. Im Prinzip kann jeder Singen, der auch sprechen kann. Man muss sich nur trauen.
Den Unterricht leitet Josef Lochbihler, staatl. geprüfter Musiklehrer, der auch den Chor „Cantabile“ betreut. Die Teilnehmer wandern vom Parkplatz Hinterreute zur Buronhütte, wo man sich dann mit der Jodlergruppe zum gemeinsamen Singen und Jodeln trifft. Neben Hüttenmusik und Brotzeit erhält jeder Teilnehmer eine „Urkunde“.

Nächste "Jodlar-Prob" am Samstag 02. Juli 2022!

am 15.11.2019 von Dieter Kraus

100-jähriges Vereinsjubiläum des Gebirgstrachten- und Heimatvereins D`Wertachtal

Trachtenverein Wertach

Vom 3. bis 5 September 2021 mit großem Festzelt

Voraussichtliches Programm:

Freitag, 3.9.2021 Wertungsplatteln der IG Tracht Oberallgäu im Zelt mit anschließender Stimmungsmusik

Samstag, 4.9.2021 Stimmungsmusik im Zelt

Sonntag, 5.9.2021 Weckruf, Frühschoppen im Zelt, großer Festumzug mit Trachtenvereinen, Musikkapellen und Vereinen aus dem Ort - Festausklang

am 14.11.2019

Großer Wertacher Viehscheid am Samstag, 18. September 2021

Viehscheid Wertach 2015

Der Viehscheid mit Krämermarkt gilt als einer der ältesten Viehscheide in der Region!

Großer Wertacher Viehscheid mit Herbstfest und Krämermarkt am 18. September (fällt dieser auf einen Sonntag, dann einen Tag später. Sonntags nie!) sowie Ausstellung „Wertacher Alpen“ in der Tourist-Info Wertach. In der Viehscheidwoche von Mo., 14.9. – Fr., 18.9. zu den Öffnungszeiten. Am Viehscheidtag, 18. September durchgehend von 8 - 17 Uhr geöffnet.

Der „Wertacher Viehscheid“ gilt als einer der ältesten Viehscheide in der Region. Seit jeher verbindet sich mit ihm auch ein großer Krämermarkt. Für die Wertacher selbst war der Viehscheid schon immer ein Festtag. Wenn das Vieh gut geälpt und wohlbehalten wieder in die heimatlichen Ställe zurückgekehrt war, traf man sich mit den Alphirten beim Bier. Meist klang der Viehscheid dann mit einem Dorfabend aus.

Nachdem die Besucherzahlen jährlich zunahmen wurde 1972 erstmals ein Festzelt errichtet. Von 1994 bis 2013 waren Georg und Luise Demmel für den Festzeltbetrieb verantwortlich. Seit 2014 sorgen Stefan Kraus und Johannes Schmöger als Festwirte auf dem Viehscheidplatz (Schleifweg beim Raiffeisenlager) für ein abwechslungsreiches Programm mit jeder Menge Schmankerl für Auge, Ohr und Gaumen im Festzelt!

Details zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie hier ab ca. Frühsommer: Veranstaltungen

8:00 bis ca. 17 Uhr Uhr Krämermarkt beim Rathaus und Festzelt
8:30 bis 9:00 Uhr Alphornblasen am Scheidplatz
9:00 bis 11:30 Uhr Eintreffen der sechs Alpherden

Zeltprogramm, Eintritt frei:
9 Uhr Musikkapelle Schwarzenberg
14 Uhr Musikkapelle Wertach mit Übergabe der Ehrenschellen an die Hirten durch Bürgermeisterin Gertrud Knoll
15 Uhr Maibaumversteigerung
19.30 Uhr Scheidausklang mit Livemusik. Eintritt frei!

Die Grüntenseestr. (ab Lebensmittelmarkt "Feneberg") ist während des Abtriebs (ca. 8.30 - 14 Uhr) gesperrt.

Das Wertacher Herbstfest mit Viehscheid trägt dazu bei, dass Wertach alljährlich Mitte September noch einen großen Gästezustrom zu verzeichnen hat, so dass die Gästebetten oftmals knapp werden. Höhepunkt ist und bleibt natürlich der Viehscheidtag selbst. Unzählige Scharen von Schaulustigen säumen in aller Frühe Wertachs Straßen, um den „Alpabtrieb“ mitzuerleben. Von ca. 9.00 bis 11.30 Uhr treffen die 6 Herden mit ca. 700 Tieren in nachstehender Reihenfolge auf dem Scheidplatz beim Festzelt ein:

voraussichtlicher Ablauf:
ca. 9:00 Uhr: Alpe Sorg I
ca. 09:30 Uhr: Untere Reuterwannen-Alpe
ca. 10:00 Uhr: Alpe Sorg II
ca. 10:30 Uhr: Alpe Vordere Kölle
ca. 11:00 Uhr: Alpe Schnitzlertal
ca. 11:30 Uhr: Untere Bichler-Alpe

Wenn der Alphirte die ihm anvertrauten Tiere gut durch den Bergsommer gebracht hat und kein Tier (z.B. durch Absturz, Stein- oder Blitzschlag) verloren ging, wird er mit einem Kranzstück geschmückt ins Tal ziehen.

In früheren Jahren, als es noch vielfach „Melkalpen“ gab, durfte die beste Milchkuh den Alpenkranz tragen. Heute sind die Alpen, mit wenigen Ausnahmen, mit Jungvieh bestückt. Der Hirt sucht nun meist das schönste Tier für den Alpkranz aus. Für den Landwirt, dem das Kranztier gehört, bedeutet dies eine große Auszeichnung. Früher wurde der Kranz vom Alphirten oder dessen Frau mit viel Mühe und Kunstsinn selbst angefertigt. Heute wird er meist von der Alpgenossenschaft bei speziellen “Alpkranzerinnen“ in Auftrag gegeben.

Faszinierend ist beim Eintreffen des Alpviehs vor allem auch das volle, schöne Geläut, das man schon von weitem hört. Die Alphirten schmücken jedes Tier mit zum Teil wertvollen Schellen. Fast jeder Hirte ist selbst stolzer Besitzer solcher Prachtexemplare.

Tausende Besucher sind schon nach Wertach gekommen, um den „Viehscheid“ zu erleben und waren davon begeistert. Man muss ganz einfach einmal dabei gewesen sein beim Wertacher Viehscheid!

Nähere Infos erteilt gerne: Tourist-Info Wertach, Rathausstr. 3, 87497 Wertach
Telefon 08365 70 21 99, Fax 08365 70 21 21, info@wertach.de.

Hier finden Sie die Viehscheidtermine im Allgäu
Parkplätze

Sie werden vormittags am Ortseingang von der Wertacher Feuerwehr zu den Parkplätzen eingewiesen:
-B 310 Ampelkreuzung Grüntenseestraße in die Wiese gegenüber Lebensmittelmarkt "Feneberg"
- Industriegebiet, Bahnhofstraße sowie
- Kreisverkehr "Wertach West" am Ortsausgang Richtung Sonthofen - Immenstadt

Weitere Parkmöglichkeiten an der St. Sebastianskapelle, Grüntenseestraße 30.

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am 10.11.2019

7. Allgäulino Montgolfiade vom 4.-6.1.2022

Ballonstarts

In Zusammenarbeit mit Bavaria Ballonfahrten starten die Ballone in Wertach mit herrlichem Blick in die Allgäuer und Tiroler Alpen. Es werden auch Modellballone am Start sein.

Ort: Fußweg Bichelweg-Igelsbach

Voraussichtliches Programm bei guter Witterung:

Dienstag, 4.1.2022, 10 Uhr: Aufbau und Start der Ballone, 16:30 Uhr: Ballonglühen mit DJ Jago und Markus. Für das leibliche Wohl sorgt die Wasserwacht. Ausweichtermin Ballonglühen am Mittwoch, 5.1.2022.
Besucher bitte pünktlich da sein. Der Aufbau und das Glühen dauern ca. je eine halbe Stunde. Moderation Wolfgang Schwarz.

Mittwoch, 5.1.2022, 10 Uhr: Aufbau und Start der Ballone
Donnerstag, 6.1.2022, 10 Uhr: Aufbau und Start der Ballone

Mitfahrgelegenheit bei Bavaria Ballon, Anmeldung Telefon: 08364 986068, Bavaria Ballonfahrten

Parkplätze Wertach West beim Kreisverkehr und beim Freibad und an der Touristinfo - am Startplatz sind keine Parkplätze vorhanden!

Kontakt

Tourist-Info Wertach
Rathausstraße 3
87497 Wertach
Deutschland
Tel. +49 8365 702199
Fax +49 8365 702121

Der Luftkurort Wertach

... hat 3.000 Einwohner und eine Fläche von 4553 ha, davon rd. 2000 ha Wald-Alpenfläche. Mit 915 m (bis 1695 m "Wertacher Hörnle") über dem Meeresspiegel ist Wertach der höchstgelegene Marktflecken Deutschlands.

Öffnungszeiten der Tourist-Info

Mo - Fr
08:00 - 12:00 und 14:00 - 17:00
Samstag
09:30 - 12:00

Samstags geöffnet bis einschließlich 7.11.2020 und ab einschließlich 19.12.2020. Dazwischen ist samstags geschlossen!

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