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Urlaub und Ferien im Allgäu

Ferien im Allgäu

Wertach liegt im Allgäu am Fuße des Grünten dem Wächter des Allgäus. Hier können Sie einen unvergesslichen Urlaub verbringen. wenn Sie Ferien im Allgäu machen, ist Ihnen Erholung garantiert!

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werden zu einem Erlebnis. Desshalb zögern Sie nicht länger und buchen Ihren Urlaub in Wertach im Allgäu! Denn nur hier kann man prima entspannen.
Die Ferienregion Allgäu und Freizeit im Allgäu ist preiswert und für jeden

Urlaub

gut. Der Urlaub Wertach oder wie manche auch sagen Wertach Urlaub ist weltbekannt. Wenn es um Urlaub geht, sollten Sie sich am besten gleich an die Touristinformation der Gemeinde Wertach im Allgäu wenden. Hier werden Sie freundlich, kompetent und bestens beraten und die Touristinformation Wertach im Allgäu findet für jeden Urlaub suchenden die passende Unterkunft!

Zögern Sie nicht länger wenn es um

Erholung im Allgäu

geht. Wertach im Allgäu bietet für alle Familien, Singels und Ehepaare ein passendes Ferien und Freizeitangebot.

Urlaub in Wertach im Allgäu

Bericht von August 2007:

KirchenfensterMit dieser Spende kommen wir unserem Ziel wieder ein Stück näher, sowie auch unsere Kirchenhandwerker gut vorankommen. Der Putz mit Deckengewölbe ist vom Stuckateur gesichert (hoffentlich langfristig!). Der Restaurator der Deckenbilder braucht für seine Arbeit noch etwa drei bis vier Wochen. Die Kirchenmaler dürften ihre 4. und 5. Kalkanstrich auch schon bald an der Wand haben. Bleibt noch der Glaser, der in diesen Tagen begonnen hat die Kirchenfenster auf ihre Dichte zu überprüfen und Schäden zu beheben. Es geht, wie Sie sehen, zügig vorwärts.

Bericht aus dem Pfarrbrief Juli 2007:

 Gerüst Gerüst II
   

Unsere Pfarrkirche blickt ein bisschen traurig drein

Mancher von uns zuckt schon ein bisschen zusammen, wenn er derzeit sonntags in unsere Kirche kommt: Das Gerüst, die Planen, die kahlen Wände lassen nicht gerade Sonntagsstimmung hochkommen. Und dennoch stehen wir zu unserer Kirche, träumen allerdings auch - zugegeben - von künftigen "glanzvollen" Zeiten. Doch bis es soweit ist, müssen wir noch Geduld aufbringen.

Zum Sonntagsgottesdienst in die Sebastianskapelle ausweichen, ist nicht möglich. Da sprechen einfach - Gottseidank - die Zahlen dagegen. Denn ein Blick in die Statistik unserr Kirchenbesucher hat ergeben, dass wir im Schnitt 213 Kichenbesucher beim Pfarrgottesdienst haben. Unsere Sebastianskapelle hat dagegen nur 120 Sitzplätze. Selbst, wenn wir zusammenrücken und einige stehen, das schaffen wir nicht. Zudem stammt der genannte Wert aus der "gästeärmeren" Zeit März und November. Darum bin ich heilfroh, dass die Reinigungsgruppen so gut laufen und wir sonntags in die Pfarrkirche können.

Die Strukkateure haben sich mittlerweile die Schäden der Decke vom Gerüst aus angeschaut - und wie es aussieht, sind sie nicht größer als zunächst von unten vermutet. Das macht Hoffnung, dass unsere Kosten 480.00 € nicht überschreiten. Nähere Informationen finden Sie im Kirchgeldbrief.

Textauszug vom Kirchgeldbrief:

Die Innenrenovierung der Kirche wird voraussichtlich 380.000 € kosten. Davon müssen wir 220.000 € selber aufbringen. 160.000 € dürfen wir von der Bischöflichen Finanzkammer erwarten. Wir hoffen, dass nicht noch unangenehme bauliche Überraschungen auf uns zu kommen. Dass unser Kirchenverwaltung- einschließlich Pfarrer - keine schlaflose Nächte haben müssen, dafür haben schon einige kräftige Spender gesorgt: Marktgemeinde, Vereine und Gruppen, Alpgenossenschaften, Firmen und Betriebe, private Spenderinnen und Spender. So kamen seit letztes Jahr schon 94.177 € zusammen.

Mittlerweile werden in unserer Kirche die Wände vom Ruß und alter Farbe befreit (Kirchenmaler Diem aus Dirlewang). Wenn Sie den Pfarrbrief lesen, sind hoffentlich auch schon die Stukkateure am Werk und Bildrestaurator Michalowski aus Oberbayern sollte grünes Licht für die Restaurierung der Deckenbilder bekommen haben. Dafür musste ein Ortstermin mit dem Landesamt für Denkmalpflege am 20.06. abgewartet werden.

Zugleich werden Elektriker Kabel unter Putz legen und eine Glaserfimra die beschädigten Fenster wieder wassedicht machen. In Verbindung mit der Kirchenrenovierung soll auch der Chorraum der Pfarrkirche alarmgesichert werden und eine bessere Ausleuchtung bekommen. Teile des Hochaltars und der Taufbrunnen warten ebenso auf eine Restaurierung.

Wer uns bei der Renovierung unter die Arme greifen will, kann dies gern tun. Wir freuen uns über jede Hilfe.

Unser Spendenkonto lautet:

Kath. Kirchenstiftung St. Ulrich

"Renovierung Pfarrkirche"

Kto-Nr. 610726218 (Sparkasse Allgäu, BLZ 733 50000)

Unser Dank gilt allen die schon gespendet haben!

    

  

Was wir bei der Kirchenrenovierung alles machen werden

Unsere Kirchenverwaltung hat den außerordentlichen Haushalt für die Kirchenrenovierung erstellt. Dieser Tage erfolgt die Ausschreibung für die Renovierung.

Was geschieht: Die Decke wird saniert (Hohlstellen zwischen den Putzschichten werden mit einem Klebemittel eingespritzt, vielleicht müssen auch kleine Deckenbereiche neu verputzt werden). Die Leinwandbilder werden gereinigt und Fehlstellen restauriert, die Deckengemälde gesäubert. Der Innenanstrich der Kirche wird erneuert und Putzschäden an den Wänden behoben. Wo notwendig, werden die Kirchenfenster abgedichtet. Die Lautsprecheranlage wird verbessert. Eine Alarmanlage soll für den Chorraum installiert werden. Offene Leitungen werden unter Putz gelegt. Der Hochaltar und der Taufbrunnen werden restauriert und komplettiert (z. B. fehlt gegenwärtig aus Sicherheitsgründen die Taufgruppe auf dem Taufbrunnen). Die Figuren in der Kirche werden während der Renovierung ausgelagert und entstaubt.

Die Sakristei bekommt für die elektrischen Anschlüsse im Kirchenraum eine Zentrale. Eine bessere Ausleuchtung im Chorraum ist angedacht. Ebenso soll für den Liedanzeiger eine bessere Lösung gefunden werden.

Die Abdichtung am Schnittpunkt Turm-Dach ist bereits erfolgt, ebenso wurden schon wichtige – von der Feuchtigkeit verfaulte - Balken (Sprengwerk) im Dachboden erneuert.

Wir werden das Pflaster am Ulrichsbrunnen richten, wie auch das verrostete Eingangstor am Ulrichsbrunnen erneuern.

Unsere Pfarrkirche wird während der Renovierung eingerüstet sein. Die Orgel muss staubsicher verpackt werden. Renovierungsbeginn ist wahrscheinlich im April.

Wir danken sehr herzlich für die vielen Spenden, die wir schon bekommen haben – von Gruppen, Firmen, Privatpersonen. Es ist ein gutes Zeichen!

Gerne möchten wir unsere Sonntagsgottesdienste auch während der Renovierung in unserer Kirche feiern. Da möchte ich heute schon um Freiwillige bitten, die bei unseren „Reinigungstrupps“ am Freitag/Samstag mitmachen. Gemeinsam sind wir stark, gemeinsam schaffen wir es.  

         

Die Renovierung unserer Pfarrkirche rückt näher

Die Ausschreibung zur Innenrenovierung unserer Pfarrkirche ist gemacht. In diesen Tagen erwarten wir die ersten Angebote der Firmen.

Läuft alles nach Plan, wird bald nach unserer Erstkommunion eine Gerüstfirma in unserer Kirche ans Werk gehen. Wir hoffen, dass die betrauten Firmen dann Hand in Hand arbeiten und alles zügig vorangehen kann.

Die Architektin Dorothea Babel-Rampp aus Pfronten hat die Renovierung mit uns vorbereitet und wird auch die Instandsetzung begleiten.

In der Renovierungszeit können wir die Frauenmesse am Dienstag in der Hauskapelle unseres Mütterheims feiern. Dafür sind wir unseren Franziskus-Schwestern sehr dankbar. Die Beerdigungsgottesdienste sind wohl in der Sebastianskapelle. Wir hoffen aber, dass wir die Sonntagsgottesdienste in unserer Pfarrkirche halten können. Dann wäre jedoch jeweils am Wochenende eine Gruppe von Freiwilligen notwendig, die unsere Kirche "gottesdienstfähig" machen. Vielleicht finden sich verschiedenen "kirchliche Arbeitskreise". Das wäre schön! Wenn wir näheres wisssen, kommen wir auf Sie zu. Einige Firmlinge haben sich schon zur Mithilfe angemeldet.

Es wird sicher eine "ungemütliche" Zeit werden, aber da müssen wir durch. Gemeinsam schaffen wir es!

Übrigens: Von den 380.000 € Renovierungskosten muss unsere Pfarrgemeinde 222.750 € selbst aufbringen. Das ist ein gewaltiger Brocken. Ich hoffe, dass wir diesen gemeinsam stemmen können. Wir stehen zwar - dank ihrer Hilfe - finanziell nicht ganz schlecht da, doch es fehlt uns schon noch "a bisserl was".

   

 



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